Beiträge vom August, 2008

Tourauftakt zu Reden ist Gold

Montag, 25. August 2008 15:06

In einen Konzertsaal vewandelte sich der große CINEWORLD-Kinosaal am Sonntag, 24. August. Beim Auftakt der „Reden ist Gold“-Charity-Tour gaben sich Stars wie Alexander Klaws & Band sowie Joanna Zimmer musikalisch die Ehre und „rockten“ das CINEWORLD für einen guten Zweck. Zusammen mit Alexa Phazer, Antonio de la Vega, Marinco, Hayat & Dave boten sie drei Stunden lang Rock- und Popmusik sowie Gitarrenklänge vom Feinsten. Anschließend stellten sich die Stars ihren Fans am dicht umlagerten Autogrammtisch und feierten mit ihnen beim öffentlichen Meet & Greet im OSKARs. Eine Modenschau der Würzburger Firma Salve rundete das Programm ab.

000000; font-family: Arial;">Der Erlös der Tour geht an das Kinderhilfsprojekt „Notinsel“ der Stiftung „Hänsel und Gretel“.

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5. int. Straßenmusikfestival

Donnerstag, 14. August 2008 17:39

Zum fünften Mal in Würzburg, zum ersten Mal im Namen der Stadt Würzburg: das Straßenmusikfestival (STRAMU) bietet aus allen Stilrichtungen beste Unterhaltung für Jung und Alt. Von je 12 – 22 Uhr werden am 6. und 7. September 2008 auf 22 Plätzen in der Würzburger Innenstadt mehr als 300 Künstler aus aller Welt ihre Künste anbieten.
 
Noch dazu gibt es die bewährte Sparda-Open-Air-Gala am Abend und dem Sparda-Nachwuchspreis für unterfränkische Künstler bis 27 Jahre.
Das STRAMU ist das Festival für jeden Geschmack: Musik jeder Art, vom Gitarristen mit eigenen Songs über Weltmusik- oder Klassik-Ensembles bis zu zünftigen Blasmusikern, Feuershows, Comedy-Jonglage, hochkarätige Kinderunterhaltung, Straßentheater vom Feinsten u.v.m.
 
Jedes Jahr gibt es sehr viel Neues zu entdecken und einige Favoriten kommen wieder, die in den Herzen der Besucher einen festen Platz eingenommen haben.
Aus 200 Bewerbungen mit 950 Künstlern wurden diese Künstlergruppen ausgewählt. Ausführlichere Infos gibt es an dieser Stelle Anfang August, dann auch als gedrucktes Programmheft, das in der Region Würzburg ausliegt. Veranstalter des STRAMU ist die Stadt Würzburg.
 
Der genaue Zeitplan wird am Festivalsamstag bis 14 Uhr tagesaktuell erstellt, kopiert und an den Festivalplätzen verteilt. Damit übernimmt der Veranstalter die bewährte Methode der großen Straßenkünstlerfestivals Europas: lebendige Pflasterkultur findet sich nur in einem vor Ort mit den Künstlern abgesprochenen Programmablauf wieder.
 
Partner des Festivals sind die Sparda-Bank und die Distelhäuser Brauerei.
 
Aktuelle Informationen unter www.stramu-wuerzburg.de
Strassenmusiker Festival Würzburg

Veranstalter, Sponsoren und Künstler freuen sich aufs STRAMU! Foto: Ole Kruse

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Reden ist Gold 2008er Charity Tour

Mittwoch, 13. August 2008 1:05

Bereits 2007 verwandeltet die Charity-Tour „Reden ist Gold“ den großen Kinosaal im CINEWORLD Mainfranken-park in einen Konzertsaal. Am Sonntag, 24. August, feiert die „Reden ist Gold“ Tour 2008 um 17 Uhr Premiere im CINEWORLD. Zusammen mit den deutschen CINEPLEX-Kinos, denen das CINEWORLD angehört, trifft sich ein prominentes Staraufgebot von Musikern und Gruppen, um mit einem außergewöhnlichen Konzert auf die Not von Kindern aufmerksam zu machen und zu helfen. Charity-Partner ist das Projekt Notinsel, das sich gegen Gewalt an Kindern und gegen potentielle Täter engagiert.

Künstler wie Joana Zimmer, Ayman, Marquess, Part Six, Dave McPharrel, Alexander Klaws und viele mehr haben schon im Vorfeld ihre erneute Unterstützung zugesichert. Mit weiteren Künstlern stehen die Veranstalter in Verhandlung.

Prominente wie der Schirmherr Wolfgang Bahro, weitere bekannte Schauspieler wie u.a. Oliver Muth und Serienstars der RTL-Erfolgsserie ” Alles was zählt” wie u.a. Tom Barcal, Julia Augustin, Nathalie Thiede, Hair & Make up Artist Stefan Blumtritt u.v.m werden der „Reden ist Gold Tour-2008“ ein Gesicht verleihen.

Infos und Karten gibt es bei der Hotline (0 18 05) 93 13 04 und platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de
CHARITY-PARTNER 2008
PROJEKT NOTINSEL

Mit dem Notinsel Aufkleber zeigen die Geschäfte, dass Kinder an erster Stelle stehen, sie setzen ein bedeutendes Zeichen für Kinderschutz und bilden eine breite Front gegen Gewalt und gegen potentielle Täter.

Das Klima für das Bewusstsein für Kinder wird stark gefördert, gleichzeitig fördert das Projekt die soziale Verantwortung der Mitarbeiter, sowie den kommunikativen Austausch in Familie, Schule und zwischen Kunden und Mitarbeitern.
Die Stiftung Hänsel+Gretel hat am 02. Mai 2002 in Karlsruhe ein bundesweit einmaliges Projekt gestartet. Inzwischen kann dieses regional funktionierende Netzwerk für den Kinderschutz und gegen potentielle Täter bundesweit viele Partner aufweisen.

Als Initiator möchte die Stiftung gemeinsam mit regional unterschiedlichen Partnern (wie z.B. dem Deutschen Kinderschutzbund, Kinderbüros oder Jugendämtern) die Notinsel als ein Projekt für Zivilcourage und bürgerschaftliches Engagement im Kinderschutz etablieren.
Aufklären. Wahrnehmen. Handeln.

Als einer der Hauptsponsoren der Aktion “Reden ist Gold Tour 2008″ engagiert sich Unold AG Hockenheim aktiv für den Schutz von Kindern vor sexuellem Missbrauch. Die Tour läuft vom 24. bis 28.8.2008 und ist in verschiedenen deutschen Städte zu Gast. Die Abschlussveranstaltung findet im Rahmen der IFA am 28.8 un der Columbiahalle in Berlin statt, wo die Unold AG Mitaussteller auf dem Plus X Award Stand, sein wird.

Die Events der Tour finden in Kinos der Cineplex-Gruppe statt. Das Konzert, eine Filmvorführung inklusive Konzert mit verschiedenen Musiker live im Kinosaal zu erleben, war bereits 2007 ein voller Erfolg.  zu helfen und gleichzeitig einen bersonderen Event zu kreieren steht auch bei der Tour 2008 im Vordergund. Pro verkaufter Karte werden 50 Cent an die Stiftung “Hänsel + Gretel – Projekt Notinsel” gespendet

Die Stiftung “Hänsel + Gretel” wurde am 2.5.2002 in Karlsruhe ins Leben gerufen. Das regionale Netzwerk widmet sich dem Schutz von Kindern vor sexuellen Übergriffen und hat mittlerweile bundesweit Sponsoren aus den unterschielichsten Bereichen akquiriert. Das Stiftungsmotto lauetet “Aufklären. Wahrnehmen. Handeln”!

“Kinder sind unsere Zukunft und haben ein Recht darauf, vor Gewalt und sexuellen Übergriffen geschützt zu werden.”

Kinder erleben immer häufiger, dass der Schulweg zum Gefahrenweg wird und Angst und Gefahr zum Alltagsleben gehören. Gefahren durch gleichaltrige oder kriminelle Jugendliche, durch Diebe, Pädo-krimminelle und ausländerfeindliche Gruppen bedrohen die Kinder.

Die Stiftung Hänsel + Gretel hat deshalb das Projelt Notinsel initiiert und überträgt es seitdem bundesweit auf Städte, Gemeinden und Landkreise. Bislang wurden 85 Notinsel-Standorte bundesweit eingerichtet. Durch die Reden ist Gold Tour soll auf das Projekt und die Stiftung Hänsel + Gretel aufmerksam gemacht werden und Geld für weitere Standorte der Notinsel gesammelt werden. Unter anderem wird der Erlös des Konzertes von Passau als Anschubfinanzierung verwendet werden. Somit setzen sich alle Gäste des Konzertes in Passau unmittelbar für einen besseren Kinderschutz in Passau ein.

Kinder in Angst brauchen Schutz. Alle Geschäft mit dem Notinsel-Zeichen an der Tür bieten Kindern Zuflucht. beteiligte Geschäfte setzen darüber hinaus ein deutliches Zeichen für den Kinderschutz und gegen potenzielle Täter. Neben den flächedeckenden geplanten Anlaufstellen für Kinder in Notsituationen haben Notinseln vor allem auch eine wichtige Präventifunktion.

Die unterstüzenden Geschäfte, Banken, Apotheken und andere Partner kennzeichnen sich an ihrer Tür als Notinsel. Damit signalisieren sie Kindern ihre Hilfsbereitschaft und verpflichten sich selbst zum Hinsehen und Handeln in Notsituationen. Die Mitarbeiter erhalten eine Handlungsanweisung, die genau beschreibt was im Ernstfall zu tun ist.

Das Projekt bietet nicht nur Zufluchtsorte für Kinder, sonden regt auch die Diskussion zum Schutz unserer Kinder an”. so Jerom Braun, Geschäftsführer der Stiftung Hänsel + Gretel. “Ein besonderer Dank gilt dem Veranstalter Jörg Nittmann, der mit Leidenschaft und großem Engagement die Tour auf die Beine gestellt hat”, sagt Braun weiter.

Lehrer, Erzieher und Eltern sollen motiviert werden, mit Kindern über mögliche Gefahren zu sprechen und ihre Kinder vorzubereiten.

Durch die Partnerschaft mit den verantwortlichen und den Künstlern sowie durch die grosszügige Unterstützung der Sponsoren kann die Stiftung Hänsel+Gretel das Notinselprojekt weiter ausbauen. Jeder Standort ist ein Meilenstein zu einem bundesweit einheitlichen Zeichen für Kinderschutz und für Zivilcourage.

Laut Polizeistatistik wird in Deutschland jede halbe Stunde ein Kind missbraucht. Leider stellt die erschreckende Zahl von 16.000 Kindern jährlich nach Untersuchungen des kriminologischen Forschungsinstituts Hannover aber nur die Spitze des Eisbergs dar. Jede zehnte befragte Frau und jeder dreißigste Mann wurden nach eigenen Angaben vor dem 16 Lebensjahr Opfer sexueller Übergriffe – mehr als ein Drittel davon in der eigenen Familie. Gerade hier sind die Betroffenen hilfloser denn je. Denn sie leben in ständigem psychischen Konflikt, einerseits die Täter zu lieben und andereseits unter ihre Nähe zu leiden
Fast jeden Tag hört man in Nachrichten, liest in Zeitungen, über sexuelle Übergriffe an Kindern. In keiner Meldung kommt aber vor, wohin man sich für Hilfe wenden kann.
Hilfe gibt es bei http://www.haensel-gretel.de/   und  http://www.dunkelziffer.de 
[Galerie nicht gefunden]

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Impressionen vom Main

Donnerstag, 7. August 2008 12:52

Hier findet Ihr in Zukunft Bilder von Natur und dem Leben, am, im und um den Main bei Würzburg. Wenn Ihr ein schönes Bild welches zu diesem Thema passt habt, sendet es mir zu und ich setzte es mit Quellhinweis auf euch in diese Rubrik

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Uranbelastung des Würzburger Trinkwassers

Mittwoch, 6. August 2008 11:00

Basierend auf einer Nachfrage der Verbraucherschutzorganisation “Foodwatch” bei den Gesundheitsämtern.
Die Ämter haben die folgenden Daten in Milligramm pro Liter (mg/l) angegeben. Üblich ist auch die Abgabe in Mikrogramm pro Liter (µg/l), wie sie in dem Bericht von foodwatch vorkommen. Dabei gilt folgende Umrechnung
0,001 Milligramm pro Liter (mg/l) = 1 Mikrogramm pro Liter (µg/l)
0,010 Milligramm pro Liter (mg/l) = 10 Mikrogramm pro Liter (µg/l)

Für Erwachsene nennt das Umweltbundesamt einen Leitwert von 10 Mikrogramm pro Liter (µg/l) = 0,010 Milligramm pro Liter (mg/l), nach dem bisherigen Kenntnisstand für Erwachsene bei einer lebenslangen Aufnahme keine gesundheitliche Gefährdung besteht

Für Säuglinge sollte nur Wasser verwendet werden, das maximal 2 Mikrogramm pro Liter (µg/l) = 0,002 Milligramm pro Liter (mg/l) enthällt. Diesen Wert hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BFR) abgeleitet “für Mineralwässer, die als Zubereitung von Säuglingsnahrung geeignet” ausgelobt werden. Am 24.11.2006 hat der Bundesrat diesen Wert in die Mineralwasser-Verordnung aufgenommen

In Würzburg und Landkreis Würzburg überschreiten nach dem Bericht des Bayrischen Landratsamt für Gesundheit und Lebensmittel folgende Kreise die Werte für Säuglinge
Würzburg Stadt  mit 0,0029 Milligramm pro Liter (mg/l)  Stand 6.10.2003
Kleinrinderfeld   mit  0,0022  Milligramm pro Liter (mg/l) Stand 18.01.2005

Wir haben bei den zuständigen Stellen hier in Würzburg nachgefragt. Es wurde seit 2003 keine Filter, die das Uran ausfiltern eingebaut

Uran ist nicht nur radioaktiv sondern ist als Schwermetall auch toxisch und schaedigt vor allem die Nieren

Dank auch an die Verbraucherschutzorganisation “Foodwatch” das wir diese Daten benutzen durften. Den Orginalbericht findet Ihr unter Messergebniss

Die Antwort der des Bayrischen Landesamt fuer Gesundheit und Lebensmittel findet Ihr hier Antwort

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Ringparkfest im Klein Nizza

Dienstag, 5. August 2008 11:22

Am Samstag um 14 Uhr beginnt das Programm und um ca. 15.30 Uhr wird das Fest offiziell durch Bürgermeister Dr. Adolf Bauer eröffnet. Die Ringparkanlagen der Stadt Würzburg zählen auf Grund ihrer Geschichte, der Gestaltung und des Gehölzbestandes zu den interessantesten Grünanlagen vergleichbarer Art in Deutschland.

1995 fand zum 100-jährigen Jubiläum zur Fertigstellung des Ringparks eine kleine Jubiläumsfeier für die Bürger statt.
Dieses Jubiläum war der Anlass, dieses Kleinod den Bürgerinnen und Bürgern näher zu bringen. Seitdem richtet das Gartenamt und der Eigenbetrieb Congress • Tourismus • Wirtschaft der Stadt Würzburg, bereits zum 12. Mal, das Ringparkfest aus.

Alle Freunde von musikalischer Unterhaltung, romantischer Atmosphäre, gutem Essen und Trinken, Spiele mit den Kindern oder einfach nur Picknickstimmung in der Natur, sind herzlich in den Ringpark eingeladen.
Mitten in der Natur können die Besucher zwei Tage Lifemusik vom Feinsten genießen, wie z. B. Südamerikanische Rhythmen, Chanson und Folklore.

Für die Kleinen gibt es wie immer Unterhaltung und Spaß. Bei einem spannenden Bühnenprogramm und viel Spaß auf der Spielwiese werden die Kinder den ganzen Tag beschäftigt sein. Hüpfburg und Kletterwand sind jedes Jahr heiß begehrt, neu dazugekommen ist die beliebte Rollrutsche.
Gegen eine kleine Gebühr wird es möglich, Kinder in kleine Fabelwesen durch professionelles Schminken verwandeln zu lassen.

Die Würzburger Gastronomiebetriebe Cafe Poppular, hin & wok, romavera, neu dazugekommen: klugt catering & kantine bieten in diesem Jahr wieder einheimische und exotische Speisen an. Von Kaffee und Kuchen bis hin zu deftigen Gerichten und vielen Leckereien wird der Gast bis in den späten Abend hinein verwöhnt.
Ein Schmankerl für die Volksmusikfreunde: Zum Frühschoppen mit Weißwurst und Brezl spielen am Sonntag ab 11 Uhr die Karschter Buawe auf.

Im Pavillon informiert das Gartenamt wieder über interessante Themen:
- Klein Nizza – Perle des Ringparks
- Geschichte und Besonderheiten des Ringparks

An beiden Tagen werden wieder Führungen durch den Ringpark angeboten.

Eckhard W.K. Beck bietet lyrische und andere Betrachtungen zu den Bäumen: “Wir fühlen den Ringpark – im Herzen und mit den Händen”.
Treffpunkt: 14 Uhr, Ottostraße vor dem Gerichtsgebäude

Willi Dürrnagel, Mitglied des Stadtrates wird wieder interessierten Besuchern Bauten und Denkmäler entlang des Ringparks erläutern.
Treffpunkt: 17.00 Uhr, Eingang zum Ringpark am Friedrich-Ebert-Ring/Valentin-Becker-Straße.

Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, ihren Ringpark zu erleben und zu genießen.

Informationen über das Ringparkfest und dessen Programm gibt es vorab Hier oder im Internet unter der Adresse: http://www.wuerzburg.de oder telefonisch unter 37-2214, beim Eigenbetrieb Congress-Tourismus-Wirtschaft der Stadt Würzburg.

Ringparkfest

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Würzburger Hafensommer 2008

Montag, 4. August 2008 22:51

Bilder vom Würzburger Hafensommer 2008.
Kammerflimmer Kollektief, Pupkulies & Rebbeca, Würzburger-Jazz-Orchestra und Beady-Belle. Alle Bilder wurden mir freundlicherweise von Hans Will vom http://www.kitziblog.de zur Verfügung gestellt. Auch den persönlichen Eindruck der Musik, hat Hans gebloggt.

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Förderkindergarten/schule oder Regelkindergarten/schule

Montag, 4. August 2008 20:11

So geschehen vor 4 Jahren in einem kleinen Ort in Bayern, Ein Kind mit sprachlichen Problemen besuchte einen Regelkindergarten. Bei ärztlichen Untersuchungen stellte sich heraus, sprachlich wäre es Entwicklungsverzögert und müsse gefördert werden. Für die Eltern stellte sich nun die Frage, ob ihr Kind weiter den Regelkindergarten oder einen Förderkindergarten besuche. Der Regelkindergarten empfahl das Kind weiter im Regelkindergarten zu lassen und eine ambulante Förderung in Verbindung mit dem Kindergarten zu tätigen (Geburtenschwache Jahrgänge und für Eltern immer eine Gewissensberuhigung Ihr Kind ist wie andere und nicht zurückgeblieben). 

 Die Eltern dieses Kindes waren aber noch unentschlossen, ob es für das Kind vielleicht nicht doch besser wäre einen Förderkindergarten zu besuchen. Das ganze zog sich über einen Zeitraum von einem Monat….. als ein Brief des Kindergarten bei den Eltern eintraf, mit Bitte um eine Unterredung. Natürlich ist der Vater zu dieser Unterredung erschienen. Hier wurde ihm nochmals nahegelegt, den Verbleib des Kindes im Kindergarten für das nächste Jahr zu unterschreiben. Der Vater war sich aber immer noch nicht sicher und hatte dies dem Kindergarten mitgeteilt. Eine Woche später war ein Brief des Kindergarten im Briefkasten“ Abmahnung der Vater wäre im alkoholisierten Zustand im Kindergarten erschienen. Der Vater war natürlich sehr überrascht „Antialkoholiker“ und dann solch eine Unterstellung. Natürlich rief er sofort im Kindergarten an und fragte was dies solle. Man teilte ihm mit, er solle doch bitte nochmals zu einer Unterredung im Kindergarten erscheinen, um die Sache aus der Welt zu schaffen. Der Vater ging darauf wieder in den Kindergarten, wo ihm wieder nahegelegt wurde den Verbleib des Kindes zu unterschreiben, damit wäre die Angelegenheit aus der Welt, wiederum sagte der Vater er wolle erst noch mit einem Arzt sprechen. In kluger Vorahnung, fuhr er direkt vom Kindergarten zur nächsten Polizeistation und unterzog sich unter Bestätigung der Zeit und seiner Personalien einem freiwilligen Trägertest (Alkohohltest) der das Resultat 0,00 anzeigte. Eine Woche später „Ihr ahnt es schon“ war wieder ein Brief, diesmal vom Anwalt des Kindergartens, im Briefkasten „Die Fristlose Kündigung des Kindergartenvertrages, da er zum wiederholten mal alkoholisiert im Kindergarten erschienen wäre, nach einem Telefonat mit dem Kindergarten wurde ihm mitgeteilt, dass die Kündigung aufgehoben würde, wenn er den Antrag für das nächste Jahr unterzeichnen würde. Der Vater ging mit dem Trägertest und dem Schreiben des Anwaltes des Kindergarten zu seinem Anwalt, der dem Kindergarten einmal den Trägertest zusandt und gleichzeitig anbot bei dem Vater einen Lebertest durchführen zu lassen (Antialkoholiker), dem dieser zustimmen würde. Seitens des Kindergarten kam dann ein Schreiben, dass man nie behauptet hätte „haben sich Anwalt, Wir und Vater bestimmt verlesen“ dass der Vater alkoholisiert gewesen wäre, sondern nur nach Alkohol gerochen hat, was auch die Ursache eines Parfüms gewesen sein könne.(Welche Marke?) „Dies alles unter der Berücksichtigung das ein Regelkindergarten für ein Kind mit einer „Behinderung“ fast 3 x soviel Zuschüsse bekommt“

Die Eltern des Kindes entschieden sich für den Sprach- Förderkindergarten wo sich herausstellte, dass Ihr Sohn eine Hörschädigung hat und diesbezüglich sprachlich Entwicklungsverzögert wäre. Die Eltern des Kindes meldeten Ihr Kind mit Empfehlung des Sprach- Förderkindergartens bei einem Kindergarten für Hörgeschädigte Kinder an und haben diesen Schritt nie bedauert. Ihr Kind besucht mittlerweile die 2 Klasse und ist ohne Probleme in die dritte versetzt worden

Für alle Eltern hört es sich immer schlimm an wenn Ihr Kind eine Entwicklungsstörung oder eine Behinderung hat. Aber man sollte in so einem Fall immer 3 Meinungen zu Rate ziehen „ Die des Regelkindergarten, denn dieser eine ist hoffentlich die traurige Ausnahme, die des Arztes und die eines Förderkindergarten, die meistens auch Mobile Dienste haben, die mit den Entwicklungsstörungen und den Behinderungen vertraut sind. Ihr Kind wird es Ihnen dankenAlle schriftlichen Dokumente liegen uns vor, Wir haben beim Kindergarten nachgefragt ob wir diese Dokumente veröffentlichen dürfen…. Als Antwort ein klares Nein…………

Welche Erfahrungen habt Ihr getätigt
 

 

 

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Kostenreduktion durch Lehrereinsparungen?

Montag, 4. August 2008 19:04

zu unserem Beitrag http://www.blog-wuerzburg.de/2008/07/kostenreduktion-durch-lehrereinsparungen-bei-forderschulen/ erreichte mich am Freitag folgende Interessante Mail
ein typisches und zugleich trauriges Beispiel bayerischer Schulpolitik und Bildungsplanung. Wenn schon die Eltern so an der Nase herumgeführt werden, was passiert da erst mit uns Verbandsvertretern. Was tut sich an der vds-Front bezüglich eines Protests gegen die Einstellungssituation? Wie können wir die Eltern in ihrem Kampf unterstützen. Allein das Bewusstsein, Wähler zu sein, reicht hier nicht mehr!
wir haben in der Zwischenzeit einigen Wind gemacht wegen der drohenden Stellenstreichungen.Bei den verschiedenen Telefonaten mit Bezirksregierungen und dem KM gab es allerhand widersprüchliche Auskünfte. Mir wurde z.B. von der Regierung von Schwaben zunächst beschieden, dass im kommenden Schuljahr 23 Lehrerstellen weniger als im vergangenen SchJ bereitgestellt würden und dass es 19 Klassen weniger geben würde. Für Oberbayern bekamen Frau Sachenbacher und Herr Weisser-Reiter die Auskunft, dass 88 Stellen nicht neu besetzt würden. Herr Karl, der im KM der Zuständige für die Einstellungen ist, erklärte mir, das seien alles Märchen. Und die Regierungen dürften uns keine falschen Auskünfte geben. Ich weiß, dass er sodann den obengenannten Herrn Baur von der Reg. von Schwaben anrief, der mir wiederum die “beruhigende Nachricht” gab, im kommenden Schuljahr würde in Schwaben keine Schule mit weniger Lehrer ausgestattet als im vergangenen. Das KM hätte noch was “nachgelegt”. Einer weiteren Nachfrage meinerseits (Kaisheim, minus 2 Stellen) hielt das allerdings schon nicht mehr stand.Auch aus Oberbayern wurde inzwischen Entspannung gemeldet. Ob das mit unserem Telefonterror zu tun hat oder nicht – keine Ahnung! Jedenfalls war die Kehrtwendung innerhalb einer Woche bemerkenswert (wenn sie denn überhaupt real ist).Auf gut deutsch, ich weiß ich nicht, ob wir verarscht werden oder ob das mit den Rücknahmen stimmt. Es wimmelt nur so von Widersprüchlichkeiten. Wir können nur weiter in Kontakt bleiben und Informationen austauschen. Was Herr Karl allerdings zugegeben hatte, war seine Planungsvorgabe vom Mai für die Schulleiter bzw. Bezirksregierungen, ihre Stellenanforderungen “entsprechend der demographischen Entwicklung” (Herr K sagte etwas von ca. 10%) zurückzufahren. Für uns Eltern ist das eine Kürzung, für das KM offensichtlich nicht. 

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