Beiträge vom Oktober, 2008

Zivilcourage gegen Rechts Geld geht eben nicht über alles

Dienstag, 21. Oktober 2008 16:22

 Mit großer Anerkennung begrüßt der Ausländer- und Integrationsbeirat der Stadt Würzburg das couragierte Verhalten der Schwarzmann-Schwestern Margarete und Anneliese

Sie haben durch ihren Einsatz klargestellt, dass Toleranz und Mitmenschlichkeit unverrückbare Werte in unserer Stadt sind.  Es gilt solche Beispiele der Zivilcourage herauszustellen, die insbesondere für Jugendliche ein Vorbild sind. Wir denken, damit haben Margarete und Anneliese Schwarzmann deutlich im Namen aller Würzburg demonstriert, dass in Würzburg kein Platz für Radikale ist. Wir sind diesen beiden Frauen sehr dankbar für ihre Recherche im Internet. So stellen wir uns Zivilcourage vor: „Aufspüren – benennen und zurückdrängen!” Eine Immobilie hat eine extreme Außenwirkung, auch auf das Umfeld, weil man sofort das Symbol aufnimmt, man hat es mit jemand zu tun, der ernsthaft etwas vorhat. Solche positiven Beispiele sollten für andere Bürger richtungweisend sein für eventuelle weitere Versuche der NPD Immobilien zu erwerben. Zivilcourage ist ein funktionierendes Gemeinwesen, eine unabdingbare Voraussetzung unsere Vielfalt in der Stadt zu bewahren.

Vorsitzende Antonino Pecoraro sieht dies als ermutigendes Zeichen, rechte Gruppierungen sollten sich merken – in Würzburg kann man sich nicht breit machen. Wir sprechen eine eindeutige Sprache und diese heißt .Nein! Unser Gremium wird dies mit allen Kräften unterstützen

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Harz IV Schikane oder Recht

Dienstag, 21. Oktober 2008 12:15

So geschehen auf dem Landratsamt Würzburg. Nach 9 monatiger Arbeitszeit arbeitslos geworden. Antrag auf Harz IV bewilligt, Die Person suchte Arbeit und hätte eine Arbeitsstelle auf 400 Euro Basis bei einer größeren in Würzburg anssäsigen Firma bekommen. Ablehnung seitens des Landratsamt. Begründung: Ihr würden nur noch 3 Monate Arbeit auf Lohnsteuerkarte fehlen damit Sie aus ALGII rauskommt. Sie durfte die 400 Euro Arbeit nicht annehmen. Nun 5 Wochen später ist die Person immer noch arbeitslos. Anstatt der Person die 400 Euro Arbeit zu genehmigen bis Sie eine andere Arbeit gefunden hätte, zahlt man lieber die volle Leistung. Wie steht Ihr dazu???

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Benno Fürmann zu Gast in Würzburg

Dienstag, 21. Oktober 2008 12:09

Benno Fürmann zu Gast im Cineworld zur Premiere von Nordwand

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Atze Schröder, Yvonne Catterfeld und Oliver Wnuk in Würzburg

Samstag, 18. Oktober 2008 12:45

Am 15.10.2008 stellten Atze Schröder, Yvonne Catterfeld und Oliver Wnuk ihren Kinofilm U-900 im CinemaxX und Cineworld vor.  Locker und mit sehr viel Humor beantworteten Sie die Fragen der anwesenden Journalisten. Auch in beiden Kinosäälen plauderten Sie munter über die Dreharbeiten und zum Teil lustige Momente z.B Atze Schröder tanzt im Baströckchen vor 40 Komparsen als die Aida langs schipperte.  Er berichtete über den Eklat beim Deutschen Fernsehpreis mit Marcel Reich-Ranickis Zitat:” das ZDF den Mann 3 Stunden warten lassen”.
Zum Film:
Ein bisschen Indianer Jones, ein bisschen “Das Boot” gemixt mit viel Klamauk. Mir hat er gefallen. Hier der Kurzinhalt: Atze Schröder weiß, was seine Kunden auf dem Schwarzmarkt glücklich macht. Ansonsten halten er und sein Kumpel Samuel (Oliver Wnuk) den  Ball flach und warten in Essen-Kray auf das Eintreffen der Amerikaner,  denn wir schreiben das Jahr 1944 – der Zweite Weltkrieg ist noch nicht  zu Ende. Bevor es so weit ist, geraten die beiden zusammen mit der Schauspielerin Maria (Yvonne Catterfeld) in ein derart irrwitziges Abenteuer, dass selbst Atze manchmal die Sprüche ausgehen: Der  deutsche Generalstab will das letzte verfügbare U-Boot, die U-900, in  geheimer Mission von Toulon nach Warnemünde schicken. Als sich Atze  ausgerechnet mit dem für diesen Einsatz verantwortlichen General Strasser (Jürgen Schornagel) anlegt, muss er gemeinsam mit Samuel und  Maria fliehen: Das Trio kapert die U-900, wobei Atze sich als der  legendäre Kapitänleutnant Rönberg ausgibt. Auch wenn er von Seefahrt  keine Ahnung hat – Atze wäre nicht Atze, hätte er nicht für jedes  Problem die richtige Lösung. Doch schon bald wird die  U-Boot-Mannschaft misstrauisch, denn ihr “Kaleu” gibt ständig äußerst  unkonventionelle Befehle.

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Die Geschichte vom Brandner Kaspar

Mittwoch, 15. Oktober 2008 12:18

Joseph Vilsmaier stellt seinen neuen Film Die Geschichte vom Brandner Kaspar im CinemaxX vor

Joseph Vilsmaier hat einen ur-bayerischen Stoff verfilmt und setzt auf prominente Schauspieler und märchenhafte Atmosphäre.

Der 69-jährige Brandner Kaspar wird geschildert als schlitzohriger Büchsenmacher vom Tegernsee. Als sein Lebensende naht und der “Boandlkramer“ kommt, ihn in den Himmel zu holen, macht der schlaue Kaspar den Tod betrunken  und ringt ihm mit falschem Kartenspiel weitere 21 Lebensjahre ab. 

Joseph Vilsmaier berichtete dem Würzburger Publikum nach dem Film von den Dreharbeiten, z.B Die Szene mit dem Hirsch, wie Sie Ihn dazu brachten sich hinzulegen, oder dass sehr viele Weißwürste bei den Dreharbeiten durch die Kinder verspeist wurden. Auch vor ernsten Themen machte er keinen Rückzug….Er berichtete, dass der Film auch einwenig die Angst vor dem Tod nehmen soll…. die in jedem von uns existiert. Der Tod (gespielt von Bully Herbig) wirkt später sogar sympatisch. Er gab sämtlichen Zuschauern auf Ihre Fragen Antwort und stand nach dem Film für Autogramme im Foyer zur Verfügung

Joseph Vilsmaier präsentierte seinen Film mit einem Schelm in den Augen… dieser Schelm… spiegelt auch den Film wieder.

Joseph Vilsmaier

Joseph Vilsmaier bei Fragen des Publikums

Joseph Vilsmaier

Joseph Vilsmaier

Joseph Vilsmaier

Andrang nach dem Film zu Autogrammstunde mit Joseph Vilsmaier

Joseph Vilsmaier mit Nicola Schneider

Joseph Vilsmaier mit Nicola Schneider

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Krabat – Dartseller David Kross, Paula Kalenberg und Hanno Koffer sowie Regisseur Marco Kreuzpaintner im Cineworld und CinemaxX

Samstag, 11. Oktober 2008 15:01

Punktlich zum Filmstart in Deutschland, kam die Krabat Crew um Regisseur Marco Kreuzpaintner nach Würzburg ins CinemaxX und  Cineworld. Hatten die Darsteller David Kross, Paula Kalenberg und Hanno Koffer sowie Regisseur Marco Kreuzpaintner morgens im Cineworld noch die Fragen eines sehr jungen Publikums (Schüler) beantwortet, standen Sie abends im CinemaxX einem wesentlich älteren Publikum Rede und Antwort. In beiden Kinos hatten Sie keine Berühungsängste mit den Besuchern und gaben sich sehr natürlich. Was zu erwähnen wäre, war die Frage eines Besuchers wie der Buchautor Otfried Preußler zu der Verfilmung seines Jugendbuches reagiert hätte. Zitat Marco Kreuzpaintner ” Er hatte ein Erstverfassung zu seinem 84 Geburtstage angesehen mit der Bermerkung, dies sei sein schönstes Geburtstagsgeschenk.”

Krabat ist die erste Fantasygeschichte die nach 25 Jahren “Unendliche Geschichte” wieder in Deutschland produziert wurde.
das Jugenbuch von Otfried Preußler erschien 1971. Es basiert auf einer sorbischen Volkssage und erzählt die Geschichte des gleichnamigen Jungen, der lehrling eines Zaubermeisters wird und sich gegen diesen behaupten muss. Am Ende siegt die Liebe über die dunklen Mächte.

Die Realverfilmung unter der Regie von Marco Kreuzpaintner entstand von 2006 bis 2008. Die Uraufführung fand am 23. September 2008 in der Lichtburg Essen statt. Der Film ist seit gestern in den deutschen Kinos

Ein Film für Jung und alt.

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