Beitrags-Archiv für die Kategory 'Sport'

Die Skyliners gewinnen auch das Rückspiel

Mittwoch, 18. Januar 2012 21:32

Die Revanche für die knappe Niederlage im Hinspiel ist missglückt: Die s.Oliver Baskets sind mit einer Niederlage in die Rückrunde der Beko Basketball Bundesliga gestartet. Nach 40 Minuten hartem Kampf unterlagen sie am 18. Spieltag in der ausverkauften s.Oliver-Arena gegen die FRAPORT SKYLINERS mit 51:56 (25:20).

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s.Oliver Baskets schlagen auch ALBA Berlin

Dienstag, 3. Januar 2012 16:38

Zum achten Mal einen Gegner in eigener Halle unter 70 Punkten gehalten, zum achten Mal gewonnen: Die s.Oliver Baskets sind mit einem 84:65-Erfolg gegen Vizemeister ALBA BERLIN in das neue Jahr gestartet. “Ich denke, dass wir heute unser bestes Saisonspiel gemacht haben”, sagte Baskets-Headcoach John Patrick nach der Partie. Top-Scorer der Würzburger waren Ricky Harris und Jason Boone mit jeweils 20 Punkten, bei ALBA BERLIN traf Nationalspieler Heiko Schaffartzik mit 22 Punkten am besten.


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s.Oliver Baskets bleiben zuhause gegen Bayern München ungeschlagen

Montag, 26. Dezember 2011 2:12

Auch im zweiten Anlauf konnte der FC Bayern München in der Würzburger s.Oliver-Arena nicht gewinnen: Die s.Oliver Baskets haben das Duell der Aufsteiger in der Beko Basketball Bundesliga am Freitagabend mit 64:55 (26:29) für sich entschieden. “Ich bin sehr stolz, dass wir uns gegen eine so starke Mannschaft wie den FC Bayern München durchsetzen konnten. Das ist ein tolles Weihnachtsgeschenk”, sagte Baskets-Trainer John Patrick.


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Bamberg beendet die Heimserie der s.Oliver Baskets

Sonntag, 11. Dezember 2011 2:30

Der Meister war eine Nummer zu groß für die s.Oliver Baskets: Nach großem Kampf mussten sich die Würzburger am Samstag im Franken-Derby vor ausverkauftem Haus den Brose Baskets aus Bamberg mit 59:75 (31:39) geschlagen geben. Es war die erste Heimniederlage des Aufsteigers im siebten Heimspiel der Saison. Bester Werfer der s.Oliver Baskets war Ricky Harris mit 14 Punkten, Top-Scorer der Partie wurde Anton Gavel von den Brose Baskets mit 19 Zählern.


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s.Oliver Baskets – EnBW Ludwigsburg 67:58

Montag, 28. November 2011 3:17

Zum sechsten Mal ein ausverkauftes Haus, zum sechsten Mal ein Heimsieg: Die s.Oliver Baskets bleiben auch nach dem 10. Spieltag die beste Heimmannschaft der Beko Basketball Bundesliga. “Unsere Fans haben uns auch heute wieder in wichtigen Phasen Energie und Selbstvertrauen gegeben. Das ist zuhause ein großer Vorteil”, sagte Baskets-Trainer John Patrick nach dem hart umkämpften 67:58 gegen EnBW Ludwigsburg. Bester Werfer der s.Oliver Baskets war John Little mit 15 Punkten (2 Dreier), für die Gäste traf Donatas Zavackas mit 14 Punkten (2 Dreier) am häufigsten.


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s.Oliver Baskets: Sieg nach Krimi gegen ratiopharm Ulm

Sonntag, 6. November 2011 19:21

Die Heimserie der s.Oliver Baskets wackelte gewaltig, aber sie hielt: Am 7. Spieltag der Beko Basketball Bundesliga besiegten die Würzburger in der zum vierten Mal ausverkauften s.Oliver-Arena den Tabellendritten ratiopharm ulm mit 61:59 (32:33). Gilbert Brown erzielte 2,2 Sekunden vor Schluss die entscheidenden Punkte der Partie. Bester Werfer für der s.Oliver Baskets war zwei Tage nach seinem 25. Geburtstag Ivan Elliott mit 13 Punkten.

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s.Oliver Baskets vs Telekom Baskets Bonn

Sonntag, 30. Oktober 2011 0:12

Die Heimserie der s.Oliver Baskets hat auch gegen den Tabellenführer gehalten: Vor 3.140 Zuschauern in der erneut ausverkauften s.Oliver-Arena holten die Baskets ihren 28. Heimsieg in Folge und besiegten die zuvor ungeschlagenen Telekom Baskets Bonn verdient mit 71:61 (31:25). Beste Werfer der Würzburger waren Chris Kramer mit 14 und John Little mit 13 Punkten.

Ihre wichtigsten Würfe der hart umkämpften Begegnung mit dem Spitzenreiter nahmen Little und Kramer in der “Crunch Time”. Zwei Minuten vor dem Ende traf zunächst Little per Dreier zum 61:57, beim nächsten Angriff (Benas Vaikalas hatte für Bonn zwischenzeitlich auf 61:59 verkürzt) war Chris Kramer dran: Der 23-Jährige erhöhte ebenfalls von jenseits der Dreierlinie auf 64:59 – die vorentscheidenden Punkte in der hart umkämpften Partie.

“In den letzten Spielen haben wir die wichtigen Würfe getroffen, heute waren es John Little und Chris Kramer”, sagte Bonns Trainer Michael Koch nach der Partie. Und er sprach von der “besonderen Atmosphäre” in der s.Oliver-Arena: “Würzburg ist zuhause schwer zu schlagen.” Das bekamen die Gäste schon im ersten Viertel zu spüren: Ganze vier Punkte gestatteten die s.Oliver Baskets den Telekom Baskets in den ersten sieben Spielminuten, ein wenig unterstützt vom Wurfpech der Rheinländer: Mehrmals sprang ein Ball, der schon tief in den Würzburger Korb geschaut hatte, wieder heraus.

13:4 lautete der Spielstand in der 8. Spielminute nach einem 8:0-Lauf der Gastgeber, dann leitete Spielmacher Jared Jordan mit einem Dreier zum 13:7 die Aufholjagd des Spitzenreiters ein. Mit seinem zweiten Dreier glich Jordan in der 12. Minute aus, kurze Zeit später holte Tony Gaffney per Dunk die erste Bonner Führung des Spiels (17:18, 13. Minute).

Es war das einzige Mal in der ersten Halbzeit, dass die Gäste vorne lagen. Mit einem 7:2-Lauf, zu dem Oliver Clay 5 Punkte beisteuerte, holten sich die Baskets die Führung sofort wieder zurück. “Ich bin sehr froh, dass wir heute soviel Energie von der Bank bekommen haben, vor allem von Olli Clay und Robert Tomaszek”, so Baskets-Headcoach John Patrick. Die erste Halbzeit endete unter dem frenetischen Jubel der Baskets-Fans mit einem Dreier von Ricky Harris mit der Sirene zum 31:25.

Besser aus der Pause kamen die Gäste, in der 24. Minute glich Center-Legende Chris Ensminger mit zwei Freiwürfen zum 33:33 aus. Doch wie immer in diesem Spiel hatten die s.Oliver Baskets die richtige Antwort parat: Ivan Elliott und Ben Jacobson warfen die Hausherren wieder mit 37:33 in Front.

Auch in der zweiten Halbzeit wogte das Spiel hin und her, mehrmals waren die Würzburger vier oder fünf Punkte vorne, immer wieder glichen die Bonner aus. In der 29. Minute war es wieder Jared Jordan, der per Korbleger zum 45:46 die einzige Führung der Rheinländer in der zweiten Halbzeit erzielte. Und wieder schlugen die Baskets zurück, machten hinten zweimal dicht und trafen vorne durch Oliver Clay und Ricky Harris zum 50:46.

Auch im letzten Viertel das gleiche Bild: Erst das 51:51 durch Simonas Serapinas per Dreier in der 33. Minute, dann ein 6:0-Lauf der Würzburger zum 57:51 (John Little und Chris Kramer jeweils mit einem Korbleger plus Bonus-Freiwurf), dann wieder Dreier von Vaikalas und Jordan, unterbrochen von einem Jacobson-Freiwurf zum 58:57. Dann waren wieder Little und Kramer dran und trafen ihre bereits erwähnten Dreier zum 64:59.

Und während die Gäste gegen die Würzburger Verteidigung im Anschluss nur noch zwei Punkte durch Zvonko Buljan von der Freiwurflinie zustande brachten, bauten die Baskets ihren Vorsprung in der Schlussminute Punkt um Punkt aus. Als Ivan Elliott dann einen Jordan-Korbleger blockte und Chris Kramer, der 9 seiner 14 Punkte in den letzten 5 Spielminuten erzielte, den Schnellangriff zum 70:61 abschloss, war die Partie entschieden und die Siegeserie der Telekom Baskets Bonn beendet. Ein erfolgreicher Auftakt der drei Heimspiel-Wochen der s.Oliver Baskets, die am kommenden Samstag (19 Uhr, s.Oliver-Arena mit der Partie gegen ratiopharm Ulm ihre Fortsetzung finden.

Stimmen zum Spiel:
Baskets-Headcoach John Patrick:
“Ich bin sehr stolz auf meine Mannschaft, wir haben gegen ein sehr starkes Bonner Team gewonnen. Es war ein sehr intensives Spiel und bis zum Schluss nicht einfach. Wir waren sehr motiviert, und unsere Fans waren auch sehr motiviert. Auch die Bonner Fans waren sehr enthusiastisch. Es war eine tolle Stimmung in der Halle, ich bin sehr stolz auf diesen großen Sieg.”

Oliver Clay:

“Ich habe wie immer hart trainiert und hatte vor dem Spiel schon ein sehr gutes Gefühl, Ich bin sehr froh, dass wir gewonnen haben. Wenn einem selber dann so viel gelingt, ist das natürlich um so schöner. Es gibt nichts Besseres.”

John Little:

“Es ist noch sehr früh in der Saison, aber heute haben wir einen sehr guten Gegner geschlagen. Wir haben uns vor allem in der Verteidigung den Hintern aufgerissen und uns dadurch diesen Sieg verdient. Wir können aber nicht zu lange feiern, sondern müssen weiter hart arbeiten und auf diesem Erfolg aufbauen.”

Michael Koch, Headcoach Telekom Baskets Bonn:
“Glückwunsch an John Patrick und die Würzburger, die bessere Mannschaft hat heute verdient gewonnen. Würzburg hat es geschafft, uns ihren Spielstil aufzuzwingen. Mit unserer Verteidigung bin ich zufrieden, wir haben aber zu viele Offensivrebounds abegegeben. In der Offensive haben wir uns mit unseren Ballverlusten das Leben selbst schwer gemacht. Wir haben den Ball in der zweiten Halbzeit nicht sicher genug in den eigenen Reihen gehalten.”

s.Oliver Baskets – Telekom Baskets Bonn 71:61 (16:11, 15:14, 19:23, 21:13)


Für die s.Oliver Baskets spielten:

Chris Kramer 14 Punkte/1 Dreier, John Little 13/2 (6 Rebounds, 4 Assists), Ben Jacobson 11/1, Oliver Clay 8, Jason Boone 8 (7 Rebounds), Ivan Elliott 7/1, Ricky Harris 6/2, Robert Tomaszek 4, Alex King, Gilbert Brown, Christoph Henneberger.

Telekom Baskets Bonn:
Benas Veikalas 16/2, Chris Ensminger 13 (8 Rebounds), Tony Gaffney 12 (8 Rebounds), Jared Jordan 12/3 (6 Assists), Simonas Serapinas 4, Zvonko Buljan 4, Andrej Mangold, Fabian Thülig, Daniel Hain

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Würzburg ist stolz auf Dirk Nowitzki

Mittwoch, 29. Juni 2011 22:10

Den Tag werde ich nie vergessen, rief Dirk Nowitzki den rund 11.000 Fans zu, die auf dem Residenzplatz mit ihm feierten. Seine Fans hätten immer zu ihm gehalten, bedankt sich der Basketballstar im Interview auf der Bühne bei den Anhängern. Zuvor hatten Tausende ihn auf dem Weg vom Rathaus zum Residenzplatz begleitet und dem NBA-Star auf dem Balkon der Residenz zugejubelt.

Während sich Nowitzki bei seinen Fans mit signierten Basketbällen bedankte, die er in die Menge warf, überreichte er OB Rosenthal einen signierten Ball, der für einen wohltätigen Zweck – das Projekt Stadt für Kinder – versteigert werden soll. Oberbürgermeister Rosenthal erinnerte im Interview an die ersten Schritte Nowitzkis: „Wir in Würzburg sind stolz, dass er hier in unserer Stadt seine ersten Würfe auf den Korb getätigt hat. Heute ist er einer der größten Basketballer aller Zeiten, zoll Rosenthal dem Sportler Anerkennung.

Rund eineinhalb Stunden dauerte die Feier auf dem Residenzplatz, bei der die Fans mit ihrem Star  auch das Siegerlied
„We are the campions”
anstimmten. Doch auch nach Ende des Basketballfestes – gefeiert wurde in Würzburg noch lange, bei den nahegelegenen Festen aber auch in den Clubs und Gaststätten der Stadt.

„Es war ein rundum gelungenes Fest, betont OB Rosenthal, der sich nach der Feier auch im Namen der Stadt bei allen Unterstützern, Helfern und Fans bedankt, die zu diesem Willkommens-Fest beigetragen haben: „Dies war auch ein Aushängeschild für Würzburg!”

Dirk schrieb sich ins Goldene Buch der Stadt Würzburg mit folgenden Zeilen ein
“Vielen Dank für den tollen Empfang!
In meinem Herzen werde ich immer Würzburger bleiben!”

Dirk Nowitzki ist der erste deutsche Spieler der  NBA Meister wurde.  In der Finalserie wurde er zum MVP gekürt

Ein Dank gilt auch an ING DiBa , Radio Gong und die Mainpost die diese super Feier organisiert haben

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s.Oliver Baskets: Würzburg ist zurück in der BBL

Sonntag, 24. April 2011 2:22

Überragender 77:61-Sieg im Endspiel um Platz zwei gegen Chemnitz Unglaubliche Stimmung, eine überragende Leistung der Heimmannschaft gegen einen starken Gegner und am Ende die große Party in der s.Oliver-Arena: Würzburg ist zurück in der Basketball-Bundesliga! Im Endspiel um Platz zwei der ProA gegen die Chemnitz 99ers ließen die s.Oliver Baskets vor ausverkauftem Haus nie einen Zweifel daran aufkommen, wer das Parkett am Ende als Sieger verlassen würde. 77:61 (40:30) hieß es am Ende für die Gastgeber, und in der ausverkauften Arena brachen alle Dämme.

Die Stimmung beim Heimsieg gegen Meister FC Bayern München Ende Oktober? War toll, aber nichts gegen das, was die rund 2.700 Würzburger Basketballfans – und fast 400 Chemnitzer – am Ostersamstag in der s.Oliver-Arena veranstalteten. Schon beim Aufwärmen bekamen die Spieler der Baskets einen Vorgeschmack davon, was sie später im Spiel erwarten würde – bedingungslose, lautstarke Unterstützung von der ersten bis zur letzten Sekunde.

Vor Spielbeginn durften noch beide Fanlager jubeln: Torsten Loibl, Coach der Chemnitzer, erhielt seine Auszeichnung zum „Trainer des Jahres“ der ProA, Baskets-Spielmacher Lee Jeka wurde zum „Spieler der Saison“ gekürt. „MVP, MVP“ schallte es durch die Halle.

Und mit der gleichen Energie wie ihre Fans gingen beide Teams vom ersten Sprungball an zu Werke. In einer intensiv und körperbetont geführten Partie wurde aber schnell klar, dass die s.Oliver Baskets nicht gewillt waren, nach 24 Heimsiegen in Folge ausgerechnet im letzten und wichtigsten Heimspiel der Saison das Parkett als Verlierer zu verlassen. Chemnitz bekam nur in den ersten Minuten die Gelegenheit zu zeigen, dass sie mit Recht auf Platz drei der ProA stehen. 0:5 und 3:7 lagen die Baskets in den Anfangsminuten zurück, doch dann kam der s.Oliver-Express so richtig ins Rollen.

Leichte Punkte für Chemnitz? In der ganzen Partie gab’s das kein einziges Mal. Jeden einzelnen Zähler mussten sich die Gäste hart erkämpfen, vor allem unter dem Korb gab es kaum etwas zu holen. 12:12 stand es in der 5. Minute, dann zogen die Baskets mit einem 6:0-Lauf zum 18:12 zum ersten Mal davon und blickten nicht mehr zurück. Bis zur Halbzeit hatten sie ihren Vorsprung auf 40:30 erhöht und den Chemnitzern durch ihre unglaubliche Intensität und den Kampfgeist in der Verteidigung und eine mannschaftlich geschlossene Vorstellung in der Offensive (schon zur Halbzeit hatten 9 Spieler gepunktet, alle 10 eingesetzten Akteure trugen sich in die Scorerliste ein) den Schneid abgekauft.

Der Rest war Formsache, und die beiden Punkte zum Endstand erzielte 18 Sekunden vor Schluss ausgerechnet der Spieler, der als einziger schon einmal für eine Würzburger Mannschaft in der Basketball-Bundesliga gespielt hat: Center Chris Heinrich krönte seine gute Leistung mit zwei Freiwürfen zum 77:61.

Und dann wackelte die gute alte s.Oliver-Arena: Spieler, Trainer und Verantwortliche lagen sich in den Armen, die Fans feierten auf den Rängen. Rot-silbernes Konfetti regnete auf das Parkett, Trainer Marcel Schröder erhielt eine Mineralwasser-Dusche (mit Sekt wurde später beim Fantalk geduscht), T-Shirts mit der Aufschrift „One Team – One Dream“ und „Beko-BBL – Würzburg is back“ wurden ausgepackt und übergestreift.

„Wir haben dem Druck stand gehalten und sogar eines unserer besten Saisonspiele geliefert. Viele Spieler haben in verschiedenen Situationen Impulse gesetzt, es war die sprichwörtliche mannschaftliche Geschlossenheit“, sagte Trainer Marcel Schröder.

Baskets-Geschäftsführer Klaus Heuberger: „Wir haben intensiv gespielt und hochverdient gewonnen. Auch die Zuschauer haben diesen Erfolg verdient, sie haben uns förmlich getragen, es ist der Wahnsinn.“

Ivan Elliott: „Wir haben für unsere fantastischen Fans gewonnen. Und jetzt werden wir feiern bis zum Abwinken.“

s.Oliver Baskets – Chemnitz 99ers 77:61
(23:16, 17:14, 16:16, 21:15)

Spielfilm:
8:7 (4. Minute), 12:12 (7.), 23:14 (10.), 27:20 (14.), 36:29 (30.), 40:30 (Halbzeit), 46:40 (25.), 54:44 (29.), 58:50 (35.), 71:51 (37.), 77:61 (Endstand).

s.Oliver Baskets:
Tim Burnette 17 Punkte/2 Dreier, Jonathan Levy 10, Lee Jeka 9/1, Ivan Elliott 9/3, Pele Paelay 8, Chris Heinrich 8 (6 Rebounds), Torvoris Baker 5 (12 Rebounds), Sascha Kesselring 4, Kevin Wysocki 4, Christoph Henneberger 3.

Chemnitz 99ers:
Ty Shaw 18/1, Achmadschah Zazai 12, Terren Harbut 11, Gary Johnson 11/1 (9 Rebounds), Donald Lawson 5 (6 Rebounds), Philipp Stachula 2, Tom Lipke 2 (7 Rebounds), Jorge Schmidt, Felix Daghofer, Alexander Rosenthal, Mario Nagler.

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Wladimir Klitschko fordert David Haye zum Kampf heraus

Montag, 12. April 2010 14:15

“David, sei kein Feigling und stell‘ Dich endlich im Ring!”

Box-Fans warten seit langer Zeit nur auf einen Kampf: IBF-, WBO- und IBO-Schwergewichtsweltmeister Wladimir Klitschko gegen den WBA-Champion David Haye. Nachdem Haye bereits zwei Kämpfe gegen die Klitschko-Brüder platzen ließ, fordert Dreifach-Champion Wladimir Klitschko den Engländer nun in einer Video-Botschaft zum Kampf heraus. Sehen Sie das Video auf
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