Beitrags-Archiv für die Kategory 'Sport'

Marco Huck neuer WBO Weltmeister – Karo Murat erster Sieg in neuer Gewichtsklasse

Montag, 31. August 2009 14:17

Käpt´n Huck entthront Ramirez Er hat es geschafft: Marco Huck ist Weltmeister im Cruisergewicht! In einer wahren Ringschlacht besiegte der 24-Jährige den kampfstarken WBO-Champion Victor Emilio Ramirez. Vor 4.600 begeisterten Zuschauern im ausverkauften Gerry Weber Stadion lag der Lokalmatador nach zwölf packenden Runden mit 116-111, 116-111 und 115-112 vorne. „Ich kann es noch gar nicht fassen“, jubelte Käpt´n Huck im Ring. „Das war ein harter Kampf. Ich habe noch nie gegen jemanden geboxt, der so hart schlagen kann. Aber ich habe mich an die Vorgaben von Herrn Wegner gehalten. Ich bin unendlich glücklich.“

Erfolgreiches Debüt im Halbschwergewicht – Murat neuer WBO-Intercontinental Champion

Nicht nur Käpt´n Huck, auch Karo Murat hatte am Samstagabend im Gerry Weber Stadion Grund zum Feiern. In seinem ersten Kampf im Halbschwergewicht überzeugte er gegen Sergey Demchenko auf der ganzen Linie und sicherte sich den vakanten WBO-Intercontinental-Gürtel. Über die gesamte Distanz war der ehemalige Europameister im Super-Mittelgewicht, der erst vor kurzem seinen Titel niedergelegt hatte, Herr des Geschehens. Sehr zur Freude der Zuschauer in Halle (Westfalen) landete Murat von Beginn an klare Treffer. Immer wieder schlugen harte linke und rechte Haken bei Demchenko ein. Gegen die schnellen Kombinationen und knallharten Haken des konditionsstarken Sauerland-Boxers war der Ukrainer chancenlos. „Das war ein gelungenes Debüt in der neuen Gewichtsklasse“, freute sich Murat. „Ich bin sehr zufrieden mit meiner Leistung. So kann es weitergehen.“

Marco Kaeptn Huck

Marco Kaeptn Huck

Marco Kaeptn Huck

Marco Kaeptn Huck

Marco Kaeptn Huck

Marco Kaeptn Huck

Karo Mura

Karo Murat

Karo Murat

Der Komplette Bericht

Bilder des Abends

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FC Schweinfurt 05 siegt beim WFV mit 1:0

Mittwoch, 26. August 2009 3:12

In einem hochklassigen Landesligaspiel siegt der FC Schweinfurt 05 beim WFV mit 1:0. Zahlreiche Chancen auf beiden Seiten, Latte, Pfosten das Spiel war das erwartete Spitzenspiel mit dem etwas glücklicheren Ende für den FC Schweinfurt 05. Der eingewechselte Ex-WFV-Kicker Daniel Mache erzielte in der 77 Minute das goldene Tor für die Gäste und bescherte so dem WFV die erste Saisonniederlage und das erste Gegentor im 7 Spiel. Der FC Schweinfurt 05 übernahm durch den Sieg die Tabellenspitze in der Landesliga Nord.

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Unser wuerzburg beim Indoor-Europarekord auf Schalke

Mittwoch, 24. Juni 2009 16:16

Am 20.06.2009 ware wir beim Indoor-Europarekord auf Schalke der beim Boxkampf Klitschko gegen Chagaev stattfand.  61000 Zuschauer verandelten die Arena in einen Hexenkessel. Was man in der Veltenis Arena beachten muss…. ist man muss, wenn man sich etwas zu Essen oder Trinken kaufen will erst eine sogenannte Knappenkarte kaufen…. die einen Mindesaufladewert von 10 Euro hat….. Nur mit dieser Karte kann man an den Ständen bzahlen

Der Bericht zum Kampf



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Alexander Frenkel auch im 17 Kampf ungeschlagen

Sonntag, 10. Mai 2009 21:44

Mit Standing Ovations wurde Alexander Frenkel nach seinem TKO Sieg in der 7 Runde aus der Jako Arena in Bamberg verabschiedet. Alexander Frenkel hatte mit dem ungeschlagenen Balint Turgonyi aus Ungarn (9 Kämpfe; 9(3ko’s) Siege) einen starken Herausforderer, der dies auch während des Kampfes demonstrierte. Alexander boxte in den ersten Runden wie angekündigt. Abwartend und schauend wie de Gegner agiert

Bericht zum Kampf

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Alexander Frenkel 16. Sieg im 16. Profikampf

Sonntag, 5. April 2009 17:17

Nach fast einem Jahr Verletzungspause Alexander Frenkel zurück im Ring

Alexander Frenkel weicht einem Schlag von Ruben Groenewald aus

Alexander Frenkel weicht einem Schlag von Ruben Groenewald aus

 Gegen den Südafrikaner Ruben Groenewald galt der Schützling von Trainer Ulli Wegner zwar als Favorit, doch man durfte gespannt sein, in welcher Form er sich nach überstandener Handverletzung präsentieren würde. Man merkt Alexander die lange Verletzungspause an. Er maschierte, nicht wie in seinen anderen Kämpfen, von Anfang an nach vorne, sondern wartete erst einmal ab. Ab Runde 2 blitzte dann sein technisches Können und seine Schlagstärke durch. Ab der 4 Runden legte er dann richtig los

Ruben Groenewald klamerte des öfteren ab der vierten Runde

Ruben Groenewald klamerte des öfteren ab der vierten Runde

Der Kampfbericht von boxen.com

Alexander Frenkel ist zurück im Ring: Gegen den Südafrikaner Ruben Groenewald galt der Schützling von Trainer Ulli Wegner zwar als Favorit, doch man durfte gespannt sein, in welcher Form er sich nach überstandener Handverletzung präsentieren würde. Der 31-jährige Groenewald suchte zunächst die Offensive. Dabei überraschte er seinen Kontrahenten zweimal mit Treffern. Doch im zweiten Durchgang drehte Frenkel auf. Zunächst erwischte er den Gegner mit einem linken Haken zum Körper schwer, dann traf ein linker Haken den Konkurrenten am Kinn. Doch auch Groenewald kam in der neutralen Ecke mit einer Rechten durch und konterte danach mehrmals gut, ehe er dann nach einem linken Körperhaken selbst in den Ringstaub musste. Dann schmetterte ein linker Haken den Südafrikaner förmlich in die Seile, aber der ging dabei nicht zu Boden. In Durchgang drei schlug dann wieder ein rechter Schwinger bei Frenkel ein, doch der 24-Jährige schien unbeeindruckt. Danach bestimmte der in Würzburg aufgewachsene Cruisergewichtler wieder das Geschehen im Ring. Nach einem linken Haken an die Kinnspitze musste Groenewald in der fünften Runde schließlich wieder zu Boden. Ringrichter Franco Ciminale zählte den Südafrikaner an, gab den Kampf aber noch einmal frei. Als Frenkel nachsetzte, schritt er jedoch ein und stoppte den Fight nach einer Minute und 16 Sekunden. Damit war der 16. Sieg im 16. Profikampf für den Wegner-Schützling perfekt.

Offizielles Urteil: Sieger Frenkel durch technischen K.o. in der fünften Runde

Alexander Frenkel Ruben Groenewald nach TKO in Rundre 5

Alexander Frenkel Ruben Groenewald nach TKO in Rundre 5

Weitere Bilder von Alexander Frenkel

Alle Fotos © Heiko Becker (unser-wuerzburg.de)

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28. Derby Würzburger Kickers -Würzburger FV 5:2

Sonntag, 8. März 2009 22:42

Der Würzburger FV verliert das Derby in der Bayernliga gegen die Kickers 5:2.

3650 Zuschauer wollten sich das Derby nicht entgehen lassen und sahen von Beginn an eine stürmende Kickers Manschaft. Der WFV versuchte aus einer verstärkten Defensive dem Anfrangsdrang der Kickers stand zu halten.  In der 17 Minutes sah WFV Stürmer Preparim Gashi nach einem Foul gegen Spizak die Rote Karte. Aus dem Überzahl Spiel konnten die Kickers vorerst kein Profit schlagen. Mit dem ersten Angriff in der 37 Minuten erziehlte der WFV durch Frank Wirsching die überraschende Führung.

Der WFV versuchte die Führung zu halten und zog sich zurück, den Kickes viel in Überzahl bist zur 41 Minute nicht viel ein.  In der 41 Minute erzielte Kickers Neuzugang Miroslaw Spizak durch einen sehenswerten Flugkopfball den verdienten Ausgleich.

2 Minuten später stellte Droszcz die 2:1 Pausenführung für die Kickers her.

In der Pause wurde die neue Miss Derby Lisa Nitsche gekührt.

Miss Derby Lisa Nitsche

Miss Derby Lisa Nitsche

WFV Trainer Michael Hochrein schickte für die 2 Hälfte zwei frische Spieler aufs Feld (Andreas Ullrich und Christoph Buchholz). Weiter gehts, der WFV agierte von Beginn an wesentlich offensiver und versucht mit einem Mann weniger die Kickers unter Druck zu setzen. In der 52 Minuten schloss Kenan Doric einen sehensweten Konter mit dem 3:1 ab.

Der WFV gab aber nicht auf und versuchte den Anschlusstreffer herzustellen.  Die Kickers versuchten durch die geschickte Konter das 4:1 zu setzten was auch in der 76 Minuten durch Maus gelang.  War dies die Entscheidung ?  Keine 4 Minuten später holt Kickers Torwart Najemnik  WFV Stürmer Wirsching von den Beinen… Elfmeter!  Dominik Hochrein verwandelt sicher… 4:2.  Eine Minute später stellte Fehrer den 5:2 Enstand für die Kickers her.

Ein verdienter Sieg der Kickers, die damit dem Klassenerhalt ein großes Stück näher gerückt sind. Für den WFV wird es im Kampf um den Klassenerhalt immer enger!

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17. Bayerische Cheerleader Meisterschaft in Würzburg

Montag, 15. Dezember 2008 1:57

Bei den 17. bayerischen Cheerleader Meisterscaften, die am 13.12 in der sOliver Arena in Würzburg ausgetragen wurden, gingen sechs Würzburger Teams an den Start. Der American Sports Club Würzburg e.V stellte fünf Teams und von den Würzburg Baskets waren die Lasers mit Dabei. Alle Teams aus Würzburg hatten hervorragende Plazierungen. Die Lasers waren das erste mal bei einer Meisterschaft und belegten direkt den 4 Platz in der Kategorie Senior Coed. Die Black Paws des American Sports Club belegten mit 118,6 Punkten den 2 Platz und haben sich dadurch direkt für die deutschen Meisterschaften qualifiziert.

Cheerleading (von engl.: cheer – Beifall und to lead – führen, also sinngemäß (das Publikum) zum Beifall führen) ist eine Sportart, die aus Elementen des Turnens, der Akrobatik, des Tanzes sowie aus Anfeuerungsrufen besteht.

Die eigentliche Aufgabe der Cheerleader war es, bei sportlichen Veranstaltungen und Wettkämpfen die eigene Sportmannschaft anzufeuern und das Publikum zu animieren. Typische Sportarten, bei denen Cheerleader auftreten, sind American Football und Basketball. Doch auch im Fußball und Handball und sogar Eishockey wächst die Zahl der Cheerleadergruppen (Squads). Inzwischen werden Cheerleader auch in anderen Sportarten immer häufiger gesehen.

Insbesondere im Winterhalbjahr finden Cheerleader-Meisterschaften auf nationaler und internationaler Ebene für die organisierten Squads statt. Nach festem Regelwerk müssen die Squads innerhalb einer ca. 3-minütigen “Routine” (Auftritt) bestimmte Pflichtelemente darbieten, die dann von Punktrichtern je nach Schwierigkeitsgrad und Sicherheit bewertet werden. Die meisten Squads arbeiten konsequent auf die Meisterschaften hin und sehen darin inzwischen ihre Hauptaufgabe.

Die ersten Cheerleader-Teams kamen aus den USA, wo es 1898 an der University of Minnesota mit organisierten Anfeuerungsrufen aus dem Publikum begann. Dort waren ausschließlich Männer als Cheerleader zu finden. Erst im Laufe der Zeit entwickelte es sich, dass auch Frauen zugelassen wurden. Seit den 1980er Jahren wird Cheerleading auch in Deutschland immer populärer. Es gibt zur Zeit ca. 400 deutsche Cheerleader-Teams. Erstes bekanntes Cheerleader-Team in Deutschland waren die Cheerleader der Düsseldorf Panther.

In Deutschland wird der Cheerleading-Sport, unabhängig davon für welche Sportart gecheert wird, über die Cheerleadervereinigung Deutschland innerhalb des American Football Verband Deutschland organisiert. Europäische Wettbewerbe werden von der European Cheerleading Association durchgeführt, der Weltverband ist die International Federation of Cheerleading (IFC). Seit 2007 gibt es neben dem AFVD (Mitglied im DOSB) einen weiteren Verband mit Alleinvertretungsanspruch, da der Cheerleader- und Cheerdance Verband Deutschland CCVD als alternativer Verband gegründet wurde.

Innerhalb des Cheerleading gibt es drei Alterseinteilungen:

Peewees: CVD 11 Jahre und jünger / CCVD 12 Jahre und jünger
Juniors: CVD 11 bis 16 Jahre / CCVD 11 bis 18 Jahre
Seniors: CVD ab 17 Jahre / CCVD ab 15 Jahre.
(wobei an Meisterschaften der CVD die 20% Regel gilt. D.h., dass 20% der Teilnehmer in einem Team, noch ein Jahr länger als vorgesehen in ihrer Altersklasse starten dürfen oder auch schon ein Jahr eher ‘hoch rücken’ dürfen –> Ausnahme-Regel)

Altersangaben wurde im neuen Regelwerk 2007/2008 angehoben.

In den Altersklassen der Peewee, Juniors und Seniors werden bei offiziellen Meisterschaften der Cheerleadervereinigung Deutschlands (CVD) folgende Kategorien unterschieden:

Peewee Cheer (Eine Gruppe aus mind. 8 max. 25 Mädchen & Jungen, es wird gecheert, gestuntet und getumbelt)
Junior All-Girl Cheer (Das antretende Team besteht aus 8 bis 25 Mädchen, es wird gecheert, gestuntet und getumbelt)
Junior Coed Cheer (Mindestens ein Mitglied des Teams ist männlich, bis zu 25 Mitglieder, ansonsten wie All Girl)
Junior Dance (Hierbei werden keine Stunts oder Chants gezeigt sondern ausschließlich Dance-Elemente)
Senior All-Girl Cheer
Senior Coed Cheer
Senior Dance
Group Stunt (Eine Gruppe aus fünf weiblichen Cheerleadern, die eine Minute lang ohne Pause stuntet)
Coed Group Stunt (eine Gruppe bestehend aus fünf Cheerleadern, davon mindestens einem weiblichen und bis zu vier männlichen Personen, die eine Minute lang ohne Pause stuntet)
Partnerstunt (Ein männlicher und ein weiblicher Cheerleader stunten eine Minute lang ohne Pause)

Bei Meisterschaften, die vom Cheerleading- und Cheerdance-Verband Deutschland (CCVD) ausgerichtet werden, sind die Dance-Kategorien nochmals unterteilt in Jazz, HipHop und Pom-Dance, außerdem wird Dance auch im Peewee-Bereich angeboten. Bei offenen Meisterschaften wie den GermanCheerMasters oder dem Elite Beach Cup werden oft weitere Kategorien angeboten, wie z. B. Individual, Double Synchro Dance oder Hardest Group Stunt.

(Quelle Wikipedia)

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Klitschko siegt durch K.o. in Runde elf

Montag, 14. Juli 2008 15:42

Ein unerwartet hartes Stück Arbeit Wladimir Klitschko bleibt Schwergewichtswelt-meister der Verbände WBO, IBF und IBO. Der Ukrainer besiegte seinen amerika-nischen Herausforderer Tony Thompson nach anfänglichen Schwierigkeiten durch K.o. nach 1:38 Minuten in Runde elf. “Er hat genauso geboxt, wie ich ihn eingeschätzt habe”, sagte Klitschko nach dem Fight, “war voll drauf. Es hat Spaß gemacht, gegen so einen Gegner zu boxen.”

weitere Bilder findet Ihr http://www.hamburg-hansestadt.de/index.php?site=galerie&action=pre&catid=31&groupid=16

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