Reden ist Gold

Bereits 2007 verwandeltet die Charity-Tour „Reden ist Gold“ den großen Kinosaal im CINEWORLD Mainfranken-park in einen Konzertsaal. Am Sonntag, 24. August, feiert die „Reden ist Gold“ Tour 2008 um 17 Uhr Premiere im CINEWORLD. Zusammen mit den deutschen CINEPLEX-Kinos, denen das CINEWORLD angehört, trifft sich ein prominentes Staraufgebot von Musikern und Gruppen, um mit einem außergewöhnlichen Konzert auf die Not von Kindern aufmerksam zu machen und zu helfen. Charity-Partner ist das Projekt Notinsel, das sich gegen Gewalt an Kindern und gegen potentielle Täter engagiert.

Künstler wie Joana Zimmer, Ayman, Marquess, Part Six, Dave McPharrel, Alexander Klaws und viele mehr haben schon im Vorfeld ihre erneute Unterstützung zugesichert. Mit weiteren Künstlern stehen die Veranstalter in Verhandlung.

Prominente wie der Schirmherr Wolfgang Bahro, weitere bekannte Schauspieler wie u.a. Oliver Muth und Serienstars der RTL-Erfolgsserie “ Alles was zählt“ wie u.a. Tom Barcal, Julia Augustin, Nathalie Thiede, Hair & Make up Artist Stefan Blumtritt u.v.m werden der „Reden ist Gold Tour-2008“ ein Gesicht verleihen.

Infos und Karten gibt es bei der Hotline (0 18 05) 93 13 04 und platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de
CHARITY-PARTNER 2008
PROJEKT NOTINSEL

Mit dem Notinsel Aufkleber zeigen die Geschäfte, dass Kinder an erster Stelle stehen, sie setzen ein bedeutendes Zeichen für Kinderschutz und bilden eine breite Front gegen Gewalt und gegen potentielle Täter.

Das Klima für das Bewusstsein für Kinder wird stark gefördert, gleichzeitig fördert das Projekt die soziale Verantwortung der Mitarbeiter, sowie den kommunikativen Austausch in Familie, Schule und zwischen Kunden und Mitarbeitern.
Die Stiftung Hänsel+Gretel hat am 02. Mai 2002 in Karlsruhe ein bundesweit einmaliges Projekt gestartet. Inzwischen kann dieses regional funktionierende Netzwerk für den Kinderschutz und gegen potentielle Täter bundesweit viele Partner aufweisen.

Als Initiator möchte die Stiftung gemeinsam mit regional unterschiedlichen Partnern (wie z.B. dem Deutschen Kinderschutzbund, Kinderbüros oder Jugendämtern) die Notinsel als ein Projekt für Zivilcourage und bürgerschaftliches Engagement im Kinderschutz etablieren.
Aufklären. Wahrnehmen. Handeln.

Als einer der Hauptsponsoren der Aktion „Reden ist Gold Tour 2008“ engagiert sich Unold AG Hockenheim aktiv für den Schutz von Kindern vor sexuellem Missbrauch. Die Tour läuft vom 24. bis 28.8.2008 und ist in verschiedenen deutschen Städte zu Gast. Die Abschlussveranstaltung findet im Rahmen der IFA am 28.8 un der Columbiahalle in Berlin statt, wo die Unold AG Mitaussteller auf dem Plus X Award Stand, sein wird.

Die Events der Tour finden in Kinos der Cineplex-Gruppe statt. Das Konzert, eine Filmvorführung inklusive Konzert mit verschiedenen Musiker live im Kinosaal zu erleben, war bereits 2007 ein voller Erfolg.  zu helfen und gleichzeitig einen bersonderen Event zu kreieren steht auch bei der Tour 2008 im Vordergund. Pro verkaufter Karte werden 50 Cent an die Stiftung „Hänsel + Gretel – Projekt Notinsel“ gespendet

Die Stiftung „Hänsel + Gretel“ wurde am 2.5.2002 in Karlsruhe ins Leben gerufen. Das regionale Netzwerk widmet sich dem Schutz von Kindern vor sexuellen Übergriffen und hat mittlerweile bundesweit Sponsoren aus den unterschielichsten Bereichen akquiriert. Das Stiftungsmotto lauetet „Aufklären. Wahrnehmen. Handeln“!

„Kinder sind unsere Zukunft und haben ein Recht darauf, vor Gewalt und sexuellen Übergriffen geschützt zu werden.“

Kinder erleben immer häufiger, dass der Schulweg zum Gefahrenweg wird und Angst und Gefahr zum Alltagsleben gehören. Gefahren durch gleichaltrige oder kriminelle Jugendliche, durch Diebe, Pädo-krimminelle und ausländerfeindliche Gruppen bedrohen die Kinder.

Die Stiftung Hänsel + Gretel hat deshalb das Projelt Notinsel initiiert und überträgt es seitdem bundesweit auf Städte, Gemeinden und Landkreise. Bislang wurden 85 Notinsel-Standorte bundesweit eingerichtet. Durch die Reden ist Gold Tour soll auf das Projekt und die Stiftung Hänsel + Gretel aufmerksam gemacht werden und Geld für weitere Standorte der Notinsel gesammelt werden. Unter anderem wird der Erlös des Konzertes von Passau als Anschubfinanzierung verwendet werden. Somit setzen sich alle Gäste des Konzertes in Passau unmittelbar für einen besseren Kinderschutz in Passau ein.

Kinder in Angst brauchen Schutz. Alle Geschäft mit dem Notinsel-Zeichen an der Tür bieten Kindern Zuflucht. beteiligte Geschäfte setzen darüber hinaus ein deutliches Zeichen für den Kinderschutz und gegen potenzielle Täter. Neben den flächedeckenden geplanten Anlaufstellen für Kinder in Notsituationen haben Notinseln vor allem auch eine wichtige Präventifunktion.

Die unterstüzenden Geschäfte, Banken, Apotheken und andere Partner kennzeichnen sich an ihrer Tür als Notinsel. Damit signalisieren sie Kindern ihre Hilfsbereitschaft und verpflichten sich selbst zum Hinsehen und Handeln in Notsituationen. Die Mitarbeiter erhalten eine Handlungsanweisung, die genau beschreibt was im Ernstfall zu tun ist.

Das Projekt bietet nicht nur Zufluchtsorte für Kinder, sonden regt auch die Diskussion zum Schutz unserer Kinder an“. so Jerom Braun, Geschäftsführer der Stiftung Hänsel + Gretel. „Ein besonderer Dank gilt dem Veranstalter Jörg Nittmann, der mit Leidenschaft und großem Engagement die Tour auf die Beine gestellt hat“, sagt Braun weiter.

Lehrer, Erzieher und Eltern sollen motiviert werden, mit Kindern über mögliche Gefahren zu sprechen und ihre Kinder vorzubereiten.

Durch die Partnerschaft mit den verantwortlichen und den Künstlern sowie durch die grosszügige Unterstützung der Sponsoren kann die Stiftung Hänsel+Gretel das Notinselprojekt weiter ausbauen. Jeder Standort ist ein Meilenstein zu einem bundesweit einheitlichen Zeichen für Kinderschutz und für Zivilcourage.

Laut Polizeistatistik wird in Deutschland jede halbe Stunde ein Kind missbraucht. Leider stellt die erschreckende Zahl von 16.000 Kindern jährlich nach Untersuchungen des kriminologischen Forschungsinstituts Hannover aber nur die Spitze des Eisbergs dar. Jede zehnte befragte Frau und jeder dreißigste Mann wurden nach eigenen Angaben vor dem 16 Lebensjahr Opfer sexueller Übergriffe – mehr als ein Drittel davon in der eigenen Familie. Gerade hier sind die Betroffenen hilfloser denn je. Denn sie leben in ständigem psychischen Konflikt, einerseits die Täter zu lieben und andereseits unter ihre Nähe zu leiden
Fast jeden Tag hört man in Nachrichten, liest in Zeitungen, über sexuelle Übergriffe an Kindern. In keiner Meldung kommt aber vor, wohin man sich für Hilfe wenden kann.
Hilfe gibt es bei http://www.haensel-gretel.de/   und  http://www.dunkelziffer.de 

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