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Ich+Ich live in Wuerzburg

Freitag, 6. November 2009 16:27

„Gute Reise“– Tour 2010 / ICH + ICH erstmals live in Würzburg!
Die große Fahrt geht weiter. Rund viereinhalb Jahre nach ihrem Debütalbum setzt das Berliner Duo Ich + Ich eine nächste Zäsur in ihrem kontinuierlichen Produktionsprozess. Trotz stetiger Live-Präsenz lief die Sound- und Songarbeit seit der letzten Platte “Vom Selben Stern” im Sommer 2007 ohne Kunstpausen weiter.

Die einzigartige Band-Konstellation von Ich + Ich macht es möglich. „Da ich mich von Beginn an vom Tourbetrieb freigesprochen habe, konnte ich einfach weiter an den Songs arbeiten“, sagt Annette Humpe. “Mal abgesehen von meinen Aufgaben und Pflichten als Mutter.“ Sänger und Frontmann Adel Tawil ergänzt: “Unser drittes Album ist für mich eine Symbiose aus Live und Studio. Meine Stimme hat sich durch die vielen Auftritte weiterentwickelt. Sie ist rauer und ein Stück weit auch erwachsener geworden. Das haben wir in das Album mit eingebracht. Wenn auch unbewusst und ohne jede festgelegte Konzeption.”

Als Ich + Ich seinerzeit noch namens- und masterplanlos ihr musikalisches Projekt starteten, hätte wohl niemand – am wenigsten sie selbst – damit gerechnet, welche außerordentlichen Erfolge ihre “odd-couple-Formation” einmal erzielen würde. Mit über 1.25 Millionen verkauften Tonträgern und drei Gold- bzw. Platin-Singles in direkter Folge, haben Ich+Ich das erfolgreichste deutsche Popalbum der Jetztzeit produziert. Und dass ohne großen Rummel oder gar medienträchtiger Skandale und Skandälchen.

Sie sind einfach nur Musik. „Dazu kommt sicherlich, dass Annettes emotionale Texte ein wirklich breites Publikum Erreichen“, ergänzt Adel Tawil. “Und wie ich aus vielen Live-Begegnungen weiß, sind die Leute wirklich berührt. Das geht durch alle Gesellschaftsschichten. Von Teenies bis zu alten Ideal-Fans. Wir sind ja nie als Jugendkultur-Ding angetreten, das schwer progressiv und Avantgarde sein wollte. Wir waren und sind Pop. Und irgendwie hat diese Formel ein nachhaltiges Publikum gefunden.” 12 Songs haben sich schließlich aus diesem Arbeitsprozess für die finale Version von “Gute Reise” herauskristallisiert. “Im Studio entsteht mit Adel Tawil, Florian Fischer und Sebastian Kirchner daraus ein lebendiges Gebilde. Mal sitzt die ursprüngliche Variante nach wenigen Takes. Mal ringen wir um jede Strophe.”

Die von Adel Tawil angesprochenen LiveErfahrungen äußern sich in sorgfältig reduzierten Episoden. Lebens- und Liebes-Erfahrungen sind auf diese Weise in dichten (Sound)Bildern verwoben. Vom eher opulenten “Es tut mir leid” bis zur verhaltenen Slow-Waltz-Variante “Alleine Tanzen” haben Ich + Ich sehr sorgfältig auf Feinheiten geachtet, ohne in einen angeberischen Manierismus zu verfallen. “Natürlich sind wir akribische Arbeiter, das ist ja bekannt”, betont Annette. “Aber dabei haben wir stets die Pop-Komponente im Sinn.” Augenfällig (weil aus dem “flow” fallend) sind die beiden Songs “Danke” und “Die Lebenden und die Toten”, in denen Annette Humpe das Mikrophon übernimmt. Mal abgesehen von der jugendlichen Frische und Unbekümmertheit, die ihre Stimme ausstrahlt, ist es die Themenwahl, die aus dem Ich + Ich-Sujet herausragt: “Danke” ist eine fast schon euphorische Hymne an die sprichwörtlichen kleinen Leute, die täglich ihren beschwerlichen Job schieben. Krankenschwestern, Müllmänner, TaxifahrerInnen… “Ich hoffe, ich habe niemanden vergessen”, sagt Annette Humpe zu ihrer Version der “Fanfare to the common man.”

Es ist wohl eine Konzeption der größtmöglichen Freiheit innerhalb einer festen Formation, die Ich + Ich so herausragend machen. Adel Tawil sagt, er sei “100% Ich + Ich” und hat gleichzeitig mit Cassandra Steen (“Stadt”) einen Nummer-Zwei-Dauerhit in den deutschen Charts. 2007 konnte er gemeinsam mit Rapper Azad im “Prison Break”-Titelsong gar Platz Eins erringen. “Das sind mehr oder weniger Glückstreffer”, wiegelt er ab, „entstanden aus der Zusammenarbeit mit Musikern, die ich schätze. Als diese schließlich so abgegangen sind, war ich längst wieder mit Ich + Ich auf Tour.” Wenn Annette eher nebenbei erzählt, dass sie wiederum an einem Jazzalbum arbeitet, das auf einem spezialisierten Indielabel erscheinen wird, merkt man einmal mehr, dass hier wahre MusikerInnen sprechen, die sich zwar POP auf die Fahnen geschrieben haben. Die aber auf die Untiefen und den überkommenen Lebens- und Verhaltensstil althergebrachter Popstars getrost verzichten können.” Auch 2009 haben Ich + Ich das Spektrum der Popmusik mal wieder ein Stück weit vorangebracht. Mehr kann man in Zeiten dauernder Retro-Bewegungen eigentlich nicht verlangen.

Tickets sind an den bekannten Vorverkaufsstellen, telefonisch unter 01805/607070 (0,14€/Min. / Mobilfunkpreise können abweichen) sowie im Internet unter www.argo-konzerte.de erhältlich.

12.05.2010, Würzburg – s.Oliver Arena, 20 Uhr

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Wuerzburger Hafensommer 2009 – Eroeffnung

Montag, 27. Juli 2009 12:12

Wie im letzten Jahr zeigte sich der Hafensommer am ersten Abend im festlichen Gewand und öffnete Tore und Treppe mit einem großen klassischen Konzertabend. Dass die Karten dafür wenige Minuten nach Ausgabebeginn bereits vergriffen waren erklärt sich zwar vermutlich eher nicht mit der großen Zahl begeisteter Klassikliebhaber in Würzburg sondern eher damit, dass diese wie auch im letzten Jahr kostenlos zu haben waren. Aber immerhin gab die volle Treppe und Tribüne den passenden Rahmen für die festliche Eröffnung und es bleibt zu hoffen, dass man einen Großteil der Besucher auch an einem der andern Abende am Hafen wieder findet. Oberbürgermeister Georg Rosenthal und Kulturreferent Muchtar Al Ghusain bedankten sich denn auch bei der Spardabank als Sponsor des Abends für die Ermöglichung dieser Kulisse, aber auch bei den vielen anderen großen und kleinen Sponsoren, die  ein Festival dieser Art erst ermöglichen , das weniger auf den Kommerz zielt, als auf Förderung der Kunst und des kulturellen Lebens. Die Motivation der Stadt den Hafensommer nun bereits zum dritten Mal in dieser Form zu realisieren –so Al Ghusein- sei schliesslich nicht in erster Linie für Unterhaltung  und Entertainment zu sorgen, sondern abseits des Mainstream ein hochklassiges kulturelles Angebot für Bürger und Gäste der Stadt zu schaffen und den Veranstaltungskalender um ein Highlight zu bereichern. Mit dem  „Kulturquartier“ Würzburgs , das mit Kulturspeicher, Architektur des Heizkraftwerkes und auf absehbare Zeit mit der Frankenhalle als neuen Veranstaltungsort  um den Hafen geschaffen wurde habe man dafür eine bayernweit einzigartige Kulisse. Wer Klassik mag, der kam beim folgenden Konzert des Philharmonischen Orchesters unter Leitung von Viktor Aslund voll auf seine Kosten. Aber man musste nicht besonders konzertan bewandert sein um sich bei den bekannten Ausschnitten aus „Nussknacker“, „Peer Gynt“ und andere populären Werken von der Atmosphäre der Hafens und der Ausdrucksstärke der Musik gefangen nehmen zu lassen. Und wenn nicht von der Musik, dann vom galanten Moderator des Abends Johannes Engels, der es mit Charme und Wortwitz verstand sehr kurzweilig durch das Programm zu führen. Auf eine kleine „Europareise“ wollte er das Publikum mit seinen kurzen Einführungen zu Ursprung und Bedeutung der Stücke mitnehmen und angesichts der Jahreszeit in Urlaubstimmung versetzen. Wie schon im vergangenen Jahr mich das  Highlight des Eröffnungsabends.
Classic meets Jazz war das Motte der Veranstaltung – und so sollte der zweite Programmteil dem Jazz und Bossanova gewidmet sein mit Jazzsänger Peter Getz- dem Sohn des berühmten Stan Getz- als Solisten.  Leider musste ich aufgrund anderer Verpflichtungen zur pause gehen und konnte ich diesen wahrscheinlich fast spannenderen  Part des Abends ebenso wenig live vor Ort erleben wie die Auswirkungen des später einsetzenden Regens. Aber bis dahin hatten ich und ich denke auch viele andere einen schönen ersten Abend am Hafen, der auf jeden Fall Lust auf mehr gemacht hat
Text : Kitziblog Ein weiteren lesenswerten bericht findet ihr bei Wuerzblog

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Unser Wuerzburg bei den Pyro Games 2009 in Augsburg

Montag, 15. Juni 2009 16:12

Unser Wuerzburg war mit den Meet & Greet Gewinnern bei den Pyro Games 2009 in Augsburg
Der Bericht

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Würzburg bei Nacht

Freitag, 5. Juni 2009 12:22

Neue Bilder in der Galerie Würzburg bei Nacht, vom Stadtstrand aus fotografiert

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Pro7 dreht am Wuerzburger Stadtstrand

Freitag, 5. Juni 2009 1:23

eine Folge der bekannten Soap – Deine Chance! – 3 Bewerber 1 Job.

Den Bericht dazu

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ver.di vs. Flyeralarm

Donnerstag, 28. Mai 2009 11:55

Seit Mitte Mai kursiert ein Schreibens seitens ver.di gegen Flyeralarm „flyeralarm – feueralarm“ durch die Würzburger Medienwelt. In diesem Schreiben wirft Ver.di der Onlinedruckerei Flyeralarm vor, die Wahl eines Betriebsrat zu boykottieren und Mitarbeiter die eine Infoveranstaltung seitens ver.di am 4.10.2008 besucht haben,strafversetzen, oder gar zu kündigen.

Wir konfrontierten gestern Dr. Eckard L. Pongratz (Anwalt der Onlinedruckerei Flyeralarm) mit diesen Vorwürfen.

Dr. Pongratz zu dem Vorwurf 4 Mitarbeiter wäre auf Grund der Infoveranstaltung am 4.10.2008 gekündigt worden: „Völliger Blödsinn“, er wisse von einem Mitarbeiter der gekündigt worden ist, aber nicht aus dem Grund weil er die Veranstaltung besucht habe, sondern weil er sich diffamierend gegen die Geschäftsführung geäußert habe. Er wäre auch nicht wie ein Straftäter aus dem Betrieb geführt worden wie Ver.di behauptet, (wäre gar nicht möglich da Flyeralarm keine Sicherheitskräfte beschäftigt) sondern von seinen Arbeitskollegen begleited wurde.  Zum Schutz seiner körperlichen Unversehrtheit hat die Geschäftsleitung den Mitarbeiter “freigestellt” von weiterer Arbeit. Auch hätte es keine Aktionen gegen andere Mitarbeiter gegeben, welche die Veranstaltung besucht haben. Herr Dr. Pongratz wies daraufhin, dass bei Flyeralarm ein sehr harmonischer Umgangston an der Tagesordnung wäre, dass sich die Mitarbeiter vom Azubi bis zum Chef duzen. Soziale Leistung wie z.B Kredite an Angestellte die finanzielle Probleme haben, wäre keine Seltenheit, auch wäre der Gehaltsdurchschnitt ca. 20% über dem üblichen Durchschnitt, auch einen drogensüchtigen Kollegen hätten sie sehr unterstützt, was in der heutigen Zeit keine Selbstverständlichkeit ist.

Auch der Vorwurf, dass Flyeralarm die Gründung eines Betriebsrats verhindern wollte, wäre kompletter Quatsch… im Gegenteil die Geschäftsleitung habe versucht mit ver.di vorab Gespräche zu führen, die Seitens ver.di nicht angenommen wurden, Dr. Pongratz geht sogar noch einen Schritt weiter und erklärte uns, dass durch die Veranstaltungen und die Vorkommnisse sich eine Antistimmung gegen ver.di im Betrieb bemerkbar macht, die als Konsequenz die Gründung eines eigenen Betriebsrats ohne die Gewerkschaft ver.di mit sich zog. Dieser Betriebsrat befindet sich derzeit in der Gründungsphase.

In einem Schreiben informierte ver.di die Geschäftsführung, dass eine Betriebsversammlung am 13.5.2009 stattfinden wird. ver.di hat die Geschäftsführung aufgefordert, sich mit ver.di auf den Versammlungsort – insbesondere wegen der vom Arbeitgeber zu tragenden Raum – Miete zu verständigen: ver.di setzte den Versammlungstermin auf die für den Betrieb schlechtmöglichste Uhrzeit, nämlich auf die Stoßzeit, eine Bitte der Geschäftsführung für ein Vorabgespräch um den Termin zu einer anderen Tageszeit stattfinden zu lassen blieb unbeantwortet – so Dr. Pongratz weiter

Zu dem Punkt das ein Schreiben der Gewerkschaft Ver.di an die Geschäftsleitung nicht beantwortet wurde, teilte Herr Dr. Pongratz uns mit: Dies ist so richtig…….allerdings wies Herr Baumann (ver.di)  alle im Vorfeld geäußerten Bitten der Geschäftsleitung für ein gemeinsames Gespräch zurück

Auf die Frage ob eine Strafanzeige seitens der Gewerkschaft ver.di gegen Flyeralam eingeleitet worden wäre, meinte Dr. Pongratz ihm würde nichts dergleichen vorliegen, aber Flyeralarm hätte eine Strafanzeige gegen die Gewerkschaft eingeleitet.
(Quelle Heiko Becker unser-wuerzburg.de)
Wir werden über die Fortsetzung des Streites berichten, auch werden wir versuchen über die Staatsanwaltschaft näheres zu erfahren und nachberichten.

Nachtrag: Es liegen uns sichere Informationen vor, dass Ver.di gegen die beiden Geschäftsführer von Flyeralarm Strafanzeige am 25.5 eingereicht hat.

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Ab 18 und 19 Mai Streiks in Kitas und Sozialeinrichtungen auch in Bayern

Donnerstag, 14. Mai 2009 15:07

89,9 Prozent der Mitglieder der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) in den Sozial- und Erziehungsdiensten haben sich für einen Streik ausgesprochen. Damit wurde das notwendige Quorum von 75 Prozent deutlich übertroffen. Die Urabstimmung, die am 7. Mai eingeleitet wurde, war gestern Abend abgeschlossen worden.

Mit diesem Ergebnis haben die bei ver.di organisierten Erzieherinnen, Sozialpädagogen und Sozialarbeiter deutlich gezeigt, dass sie bereit sind, für einen Gesundheitstarifvertrag zu kämpfen, um bessere Arbeitsbedingungen zu erreichen“, betonte ver.di-Bundesvorstandsmitglied Achim Meerkamp heute in Berlin. Die Beschäftigten würden sich nicht länger von den Arbeitgebern hinhalten lassen, die die Verhandlungen immer wieder verzögert und damit den Streik provoziert hätten, erklärte der Gewerkschafter.

Am 18. und 19. Mai würde auch in Bayern gestreikt werden. Schwerpunkte seien hier insbesondere München und Nürnberg

Welche Streiks oder Aktionen in Würzburg geplant sind erfahren wir morgen und berichten nach

Nicht betroffen vom den Streik sind kirchliche und private Einrichtungen

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Ausbilder Schmidt kommt nach Würzburg

Samstag, 25. April 2009 1:34

Hierzu verlosen wir 4×2 Freikarten.  Endlich ist es soweit: “Morgen, Ihr Luschen!” kommt auf die große Kinoleinwand. Und Ausbilder Schmidt wird seinen ersten Kinofilm am Dienstag, 28. April zur 20:30 Uhr Vor-stellung persönlich präsentieren. Ausbilder Schmidt, der mit schneidigem Drillton viele Fans gewonnen hat, kommandiert nun auch in seinem Debütkinofilm ein renitentes Fähnlein Untergebener bei der Suche nach einer Verschwörung, die vielleicht gar keine ist….
—–> Verlosung <—–

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Alexander Frenkel 16. Sieg im 16. Profikampf

Sonntag, 5. April 2009 17:17

Nach fast einem Jahr Verletzungspause Alexander Frenkel zurück im Ring

Alexander Frenkel weicht einem Schlag von Ruben Groenewald aus

Alexander Frenkel weicht einem Schlag von Ruben Groenewald aus

 Gegen den Südafrikaner Ruben Groenewald galt der Schützling von Trainer Ulli Wegner zwar als Favorit, doch man durfte gespannt sein, in welcher Form er sich nach überstandener Handverletzung präsentieren würde. Man merkt Alexander die lange Verletzungspause an. Er maschierte, nicht wie in seinen anderen Kämpfen, von Anfang an nach vorne, sondern wartete erst einmal ab. Ab Runde 2 blitzte dann sein technisches Können und seine Schlagstärke durch. Ab der 4 Runden legte er dann richtig los

Ruben Groenewald klamerte des öfteren ab der vierten Runde

Ruben Groenewald klamerte des öfteren ab der vierten Runde

Der Kampfbericht von boxen.com

Alexander Frenkel ist zurück im Ring: Gegen den Südafrikaner Ruben Groenewald galt der Schützling von Trainer Ulli Wegner zwar als Favorit, doch man durfte gespannt sein, in welcher Form er sich nach überstandener Handverletzung präsentieren würde. Der 31-jährige Groenewald suchte zunächst die Offensive. Dabei überraschte er seinen Kontrahenten zweimal mit Treffern. Doch im zweiten Durchgang drehte Frenkel auf. Zunächst erwischte er den Gegner mit einem linken Haken zum Körper schwer, dann traf ein linker Haken den Konkurrenten am Kinn. Doch auch Groenewald kam in der neutralen Ecke mit einer Rechten durch und konterte danach mehrmals gut, ehe er dann nach einem linken Körperhaken selbst in den Ringstaub musste. Dann schmetterte ein linker Haken den Südafrikaner förmlich in die Seile, aber der ging dabei nicht zu Boden. In Durchgang drei schlug dann wieder ein rechter Schwinger bei Frenkel ein, doch der 24-Jährige schien unbeeindruckt. Danach bestimmte der in Würzburg aufgewachsene Cruisergewichtler wieder das Geschehen im Ring. Nach einem linken Haken an die Kinnspitze musste Groenewald in der fünften Runde schließlich wieder zu Boden. Ringrichter Franco Ciminale zählte den Südafrikaner an, gab den Kampf aber noch einmal frei. Als Frenkel nachsetzte, schritt er jedoch ein und stoppte den Fight nach einer Minute und 16 Sekunden. Damit war der 16. Sieg im 16. Profikampf für den Wegner-Schützling perfekt.

Offizielles Urteil: Sieger Frenkel durch technischen K.o. in der fünften Runde

Alexander Frenkel Ruben Groenewald nach TKO in Rundre 5

Alexander Frenkel Ruben Groenewald nach TKO in Rundre 5

Weitere Bilder von Alexander Frenkel

Alle Fotos © Heiko Becker (unser-wuerzburg.de)

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28. Derby Würzburger Kickers -Würzburger FV 5:2

Sonntag, 8. März 2009 22:42

Der Würzburger FV verliert das Derby in der Bayernliga gegen die Kickers 5:2.

3650 Zuschauer wollten sich das Derby nicht entgehen lassen und sahen von Beginn an eine stürmende Kickers Manschaft. Der WFV versuchte aus einer verstärkten Defensive dem Anfrangsdrang der Kickers stand zu halten.  In der 17 Minutes sah WFV Stürmer Preparim Gashi nach einem Foul gegen Spizak die Rote Karte. Aus dem Überzahl Spiel konnten die Kickers vorerst kein Profit schlagen. Mit dem ersten Angriff in der 37 Minuten erziehlte der WFV durch Frank Wirsching die überraschende Führung.

Der WFV versuchte die Führung zu halten und zog sich zurück, den Kickes viel in Überzahl bist zur 41 Minute nicht viel ein.  In der 41 Minute erzielte Kickers Neuzugang Miroslaw Spizak durch einen sehenswerten Flugkopfball den verdienten Ausgleich.

2 Minuten später stellte Droszcz die 2:1 Pausenführung für die Kickers her.

In der Pause wurde die neue Miss Derby Lisa Nitsche gekührt.

Miss Derby Lisa Nitsche

Miss Derby Lisa Nitsche

WFV Trainer Michael Hochrein schickte für die 2 Hälfte zwei frische Spieler aufs Feld (Andreas Ullrich und Christoph Buchholz). Weiter gehts, der WFV agierte von Beginn an wesentlich offensiver und versucht mit einem Mann weniger die Kickers unter Druck zu setzen. In der 52 Minuten schloss Kenan Doric einen sehensweten Konter mit dem 3:1 ab.

Der WFV gab aber nicht auf und versuchte den Anschlusstreffer herzustellen.  Die Kickers versuchten durch die geschickte Konter das 4:1 zu setzten was auch in der 76 Minuten durch Maus gelang.  War dies die Entscheidung ?  Keine 4 Minuten später holt Kickers Torwart Najemnik  WFV Stürmer Wirsching von den Beinen… Elfmeter!  Dominik Hochrein verwandelt sicher… 4:2.  Eine Minute später stellte Fehrer den 5:2 Enstand für die Kickers her.

Ein verdienter Sieg der Kickers, die damit dem Klassenerhalt ein großes Stück näher gerückt sind. Für den WFV wird es im Kampf um den Klassenerhalt immer enger!

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